CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung des MDM2 SNP 309 beim Ovarialkarzinom

G Hofstetter, A Berger, E Schuster, M Chamson, E Müller-Holzner, C Marth, AG Zeimet, R Zeillinger, N Concin · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05

Dokument
866792
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Hofstetter, A Berger, E Schuster, M Chamson, E Müller-Holzner, C Marth, AG Zeimet, R Zeillinger, N Concin
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-05-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: MDM2 ubiquitiniert und degradiert den Tumorsupressor p53. Der Single-Nucleotide-Polymorphismus SNP309 (T→G) im Promotorbereich des MDM2-Gens führt zu einer erhöhten Bindungsaffinität des Transkriptionsaktivators SP1. Dies resultiert in einer gesteigerten Expression von MDM2 und konsekutiv einer abgeschwächten Effektivität des p53-Signalwegs. Der MDM2 SNP309 wurde sowohl bei hereditären als auch bei spontanen Malignomen mit einem früheren Erkrankungsalter und dem Auftreten multipler Tumorentitäten in Verbindung gebracht. Über die Bedeutung des MDM2 SNP309 für die Prognose von Malignomen gibt es nur…

Schlagworte

Snp309 Wurde Ovarialkarzinomen P53-Mutationsstatus Effektivität P53-Signalwegs Malignomen Einem Prognose Zeigte G-Variante Gesamtüberleben Geburtshilfe und Frauenheilkunde