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Der residuelle anogenitale Lichen sclerosus stellt einen Risikofaktor für die (schnelle) Entwicklung eines Zweitkarzinoms nach In-sano-Resektion eines vulvären LS-assoziierten Pla…

S Regauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 05

Dokument
866793
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Regauer
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-05-17 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Wertigkeit des anogenitalen Lichen sclerosus (LS) als Präkanzerose für die Entwicklung eines Plattenepithelkarzinoms (PEK) ist unklar. Durch den Trend zu minimaler Chirurgie bleibt zunehmend residueller, zumeist fortgeschrittener LS zurück. Evaluiert wurde die Häufigkeit von Zweitkarzinomen im residuellen LS nach vorausgegangen in sano resezierten anogenitalen LS-assoziierten PEK. Methodik: 85 Frauen hatten eine In-sano-Exzision eines HPV-negativen, LS-assoziierten PEK in den letzten 20 Jahren. Für 15 Patientinnen gab es keinerlei Nachsorgedaten. Weitere 10 Frauen ohne Zweitkarzinom innerhalb…

Schlagworte

Chirurgie Geburtshilfe und Frauenheilkunde