CareLit Fachartikel

Therapiebegrenzende Entscheidungen in „Wachkoma“-Fällen aus rechtlicher Sicht

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2011 · Heft 10 · S. 582-587

Dokument
866832
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2011
Jahrgang 79
Seiten
582-587
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Perspektive, im Zustand des sog. „Wachkomas“ über einen unbestimmten Zeitraum hinweg „dahinvegetieren“ zu müssen, gilt vielen Menschen als inakzeptabel. Wie in solchen Fällen das „Selbstbestimmungsrecht“ der Patienten operationalisiert und durchgesetzt werden kann, ist Gegenstand der aktuellen medizinrechtlichen und -ethischen Debatte. Daneben besteht große Unsicherheit, inwieweit und wie lange in solchen Fällen eine Weiterbehandlung bzw. -versorgung noch ärztlich indiziert ist. Der Beitrag erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen und zeigt die bestehenden Unsicherheiten und klärungsbedürf…

Schlagworte

Selbstbestimmungsrecht Indikation Rechtssicherheit Betreuer Gesundheitsbevollmächtigter Patientenverfügung right of self-determination medical indication legal certainty carer assignee living will Fällen Solchen Zusammenfassung Perspektive