Früherkennung und Behandlung alkoholbezogener Störungen: Eine Prä-Post-Studie zur Verbesserung der Vernetzung von Hausarzt und Suchtberatung
N.N. · Suchttherapie · 2011 · Heft 03 · S. 134-140
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Einleitung: Als wesentliches Hindernis einer effektiven Sekundärprävention alkoholbezogener Störungen stellt sich die unzureichende Vernetzung des deutschen Suchthilfesystems dar. Insbesondere die Schnittstelle zwischen Hausarzt und suchtspezifischen Angeboten wird häufig als Hürde beschrieben. Die vorliegende Studie untersucht die Frage, ob strukturelle Interventionen dazu beitragen, dass Betroffene verstärkt und in einem früheren Erkrankungsstadium von Hausärzten an Suchtberatungsstellen überwiesen werden. Methoden: Die 4 Freiburger Suchtberatungsstellen dokumentierten über einen halbjährigen Z…