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Neoadjuvante Chemotherapie von ösophagogastralen Adenokarzinomen: Assoziation zwischen histopathologischem Ansprechen und perioperativen Komplikationen?

E Liodaki, M Trunk, R Hofheinz, M Hahn, S Post, P Kienle, U Ronellenfitsch · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 08

Dokument
867002
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
E Liodaki, M Trunk, R Hofheinz, M Hahn, S Post, P Kienle, U Ronellenfitsch
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-08-09 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die neoadjuvante Chemotherapie ist mittlerweile Standard bei lokal fortgeschrittenen ösophagogastralen Adenokarzinomen. Unklar ist, ob das therapeutische Ansprechen mit der perioperativen Morbidität assoziiert ist. Mögliche Mechanismen sind eine erhöhte Gewebsvulnerabilität, die sich sowohl in einem guten Ansprechen als auch einer höheren Morbidität manifestiert. Ziele: Die Studie untersucht eine mögliche Assoziation zwischen histopathologischem Regressionsgrading und der Inzidenz perioperativer Komplikationen nach Resektion eines ösophagosgastralen Adenokarzinoms. Methodik: Die Studienpopulation bil…

Schlagworte

Chemotherapie Assoziation Adenokarzinom Beobachtung Zeitschrift für Gastroenterologie