CareLit Fachartikel
SASS: das shuntassoziierte Stealsyndrom – Hämodynamik und Pathophysiologie
Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2011 · Heft 06 · S. 350-353
Dokument
867013
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jeder arteriovenöse Shunt führt zu einer lokoregionären Senkung des Perfusionsdrucks und stört damit die physiologische Regulierung der lokoregionären Durchblutung über eine periphere Widerstandsänderung. Ist die Fähigkeit des Körpers zur peripheren Widerstandssenkung pathologisch eingeschränkt (wie beim Diabetes mellitus oder der Arteriosklerose), wird die Entstehung eines Stealsyndroms nach einer Shuntanlage begünstigt.
Schlagworte
hemodialysis
vascular access
shunt-associated steal syndrome (SASS)
Diabetes Mellitus
Arteriosklerose
Dialyse aktuell