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SASS: das shuntassoziierte Stealsyndrom – Hämodynamik und Pathophysiologie

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2011 · Heft 06 · S. 350-353

Dokument
867013
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
350-353
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Jeder arteriovenöse Shunt führt zu einer lokoregionären Senkung des Perfusionsdrucks und stört damit die physiologische Regulierung der lokoregionären Durchblutung über eine periphere Widerstandsänderung. Ist die Fähigkeit des Körpers zur peripheren Widerstandssenkung pathologisch eingeschränkt (wie beim Diabetes mellitus oder der Arteriosklerose), wird die Entstehung eines Stealsyndroms nach einer Shuntanlage begünstigt.

Schlagworte

hemodialysis vascular access shunt-associated steal syndrome (SASS) Diabetes Mellitus Arteriosklerose Dialyse aktuell