Geschlechtsspezifische Aspekte bei der systemischen Sklerose
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2011 · Heft 06 · S. 366-371
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Frauen erkranken ca. 3–4 mal häufiger an einer systemischen Sklerose als Männer, wobei neben genetischen und hormonellen Faktoren auch erworbene Faktoren wie die Exposition mit Gefahrstoffen oder möglicherweise auch Schwangerschaften eine Rolle spielen. Die Diagnose wird bei Frauen häufig später gestellt als bei Männern, obgleich dies nicht auf die Symptomatik der Erkrankung zurückgeführt werden kann. Die Klinik zwischen Männern und Frauen mit systemischer Sklerose und der Verlauf der Erkrankung sind nur gering unterschiedlich. Einzig digitale Ulzerationen und eine Verringerung der kardialen Ejek…