Reduktion der operativen Entbindungsrate durch den Einsatz von Mikroblutuntersuchungen bei auffälligem CTG unter Berücksichtigung des Gestationsalters
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 05 · S. 194-198
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Fragestellung: Das Erkennen eines suspekten oder pathologischen CTGs lässt keine sichere Aussage über das tatsächliche Vorliegen eines „fetal distress“, bzw. das Ausmaß der fetalen Blutgas-u. pHWert-Veränderungen zu. Ohne den Einsatz der Mikroblutuntersuchung muss das Auftreten von suspekten oder pathologischen CTG-Veränderungen häufig eine raschest mögliche Geburtsbeendigung mittels vaginal-operativer Maßnahme oder Kaiserschnitt nach sich ziehen. Diese Studie soll prüfen, wie viele Kaiserschnitte und vaginal-operative Entbindungen durch den Einsatz von Mikroblutuntersuchungen (MBU) bei suspekten…