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Dmitrij Oskarovič Ott (1855–1929) und seine Bedeutung für die Geburtshilfe und Gynäkologie in Russland

I Kästner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 11

Dokument
867103
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Kästner
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-04 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Dmitrij Oskarovič Ott spielt eine besondere Rolle in der Geschichte der Frauenheilkunde Russlands und ebenso in der Geschichte der deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen auf dem Gebiet der Medizin. Die Wurzeln der Familie Ott liegen in Straßburg; der Urgroßvater von Dmitrij Oskarovič war von Warschau nach St. Petersburg übersiedelt und hatte sich als Hofrat so ausgezeichnet, dass er in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Auch seine Nachfahren erwarben sich zahlreiche Verdienste. Der Urenkel, Dmitrij Oskarovič Ott, arbeitete während seines Studiums an der Mediko-chirurgischen Akademie zugleich auch am St…

Schlagworte

Geburtshilfe Gynäkologie Geburtshilfe und Frauenheilkunde