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Die Notwendigkeit zur Revision des Hämoglobingrenzwerts in der deutschen Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 03 · S. 90-93

Dokument
867109
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
90-93
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Qualitätssicherungs-Richtlinie Dialyse (QSD-RL) schreibt vor, dass in einer Dialyseeinrichtung < 15 % aller im Quartal behandelten Patienten einen Hämoglobin (Hb)-Wert < 10 g/dl haben soll. Dieser Hb-Grenzwert lässt sich bei ca. 90 % der Dialysepatienten nur durch Gabe von Erythropoese-stimulierenden Arzneimitteln (ESA) erreichen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dieser Hb-Grenzwert noch dem aktuellen Kenntnisstand entspricht. Aufgrund von vier randomisiert-kontrollierten Studien, wobei insbesondere die TREAT-Studie hervorzuheben ist, und drei Metaanalysen ist es evident, dass bei chronisc…

Schlagworte

chronische Niereninsuffizienz renale Anämie Erythropoetin Hämoglobin-Grenzwert Dialyserichtlinie chronic kidney disease renal anemia erythropoietin hemoglobin threshold value dialysis directive Dialyse Anämie Arzneimittel DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift