CareLit Fachartikel

Ist die Effektivität der Substitutionstherapie ein Parameter zur Vorhersage des Erfolges einer HAART?

N Qurishi, K Römer, C Wyen, G Fätkenheuer, E Struck, K Isernhagen · Suchttherapie · 2011 · Heft 11

Dokument
867118
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
N Qurishi, K Römer, C Wyen, G Fätkenheuer, E Struck, K Isernhagen
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-16 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Hintergrund: Es ist belegt, dass eine Substitutionstherapie mit Opiatagonisten bei HIV-infizierten die Adhärenz für eine antiretrovirale Therapie begünstigt (Uhlmann 2010, Wood 2008, Palepu 2006, Wood 2005). Der hohe Anteil psychiatrischer Komorbidität und sozialer Desintegration in dieser Patientengruppe beeinflussen die Adhärenz negativ (Palmer 2003), daher werden sog. „directly observed therapy“ (DOT) Behandlungssettings empfohlen. Studien mit einem umfassenderen Begriff von „Stabilität“ in der Substitutionstherapie liegen nicht vor. „Stabilität“ in der Substitutionstherapie ist ein klinischer Eindruck, der d…

Schlagworte

Hepatitis Infektion Suchttherapie