Pentaerythryltetranitrat (PETN) zur Sekundärprophylaxe bei gestörter uteroplazentarer Perfusion zögert das Auftreten einer Präeklampsie hinaus und reduziert die assozierten Kompli…
T Groten, T Lehmann, U Schneider, C Kähler, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Fragestellung: Der Nachweis einer eingeschränkten uterinen Perfusion über die 20. SSW hinaus ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie und/oder einer intrauterinen Wachstumsretardierung assoziiert. Durch die Gabe on NO-Donatoren kann ein erhöhter uteroplazentarer Widerstand gesenkt werden (Kähler 2004, Lees 1999). In einer prospektiv-randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie wurde untersucht, ob mit dem oralen NO-Donor Pentaerythryltetranitrat PETN (Pentalong®) eine Prophylaxe bei gestörter Plazentation im II. Trimester möglich ist. Methodik: Es wurden 108 Schwanger…