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Seltene und vielleicht unterschätzte Komplikation in der Geburtsmedizin–Uterusruptur bei 24+6 Schwangerschaftswochen nach vorangegangener Kürettage

P Kollow, B Ramsauer, K Vetter · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
867133
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
P Kollow, B Ramsauer, K Vetter
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Uterusruptur ist eine peripartal lebensbedrohliche Komplikation für Mutter und Kind. Sie ist eine seltene Komplikation in der Geburtsmedizin. Als mögliche intrinsische Faktoren sind Muliparität, Plazentationsstörungen, Uterusfehlbildungen, Adenomyosis uteri, protrahierte Geburtsverläufe, fetale Makrosomie und kindliche Fehlbildungen zu nennen. Die medikamentöse Geburtseinleitung sowie eine vaginal operative Entbindung sind iatrogene Risikofaktoren.Ohne vorausgegangene Uterusoperation ist mit einer Inzidenz von 0,006% für das Auftreten einer Uterusruptur zu rechnen. Nach vorausgegangener Uterusoperation wird…

Schlagworte

24+6 Schawngerschaftswochen Abortkürettage Uterusruptur Abdominalschmerzen Adenomyosis Denken Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie