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Die postpartale Kardiomyopathie (PPCM) – heilbar oder lebensbedrohlich: zwei Fallberichte

F Götz, T Groten, W Hunger-Battefeld, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 11

Dokument
867135
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Götz, T Groten, W Hunger-Battefeld, E Schleußner
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ziel: Die PPCM ist eine im letzten Drittel der Schwangerschaft oder postpartal plötzlich einsetzende Herzinsuffizienz mit einer Häufigkeit von 1 : 3500–1 : 4000 in Europa. Symptome sind Dyspnoe, Husten, Beinödeme und allgemeine Abgeschlagenheit. Die klinische Diagnose kann mittels Echokardiographie nachgewiesen werden (eingeschränkte linksventrikuläre Funktion (LVF) (EF < 45%)). Ergebnis: Fall 1: 31-jährige, II-Gravida, 0-Para, keine Vorerkrankungen, Geminigravidität. Aufnahme in der 32.SSW bei vorzeitiger Wehentätigkeit mit Zervixinsuffizienz und körperlicher Erschöpfung. Nach LRI, Absetzen der Tokolyse und wei…

Schlagworte

Echokardiographie Herzinsuffizienztherapie und Bromocriptin plötzliche Herzinsuffizienz Geburt Bromocriptin Adipositas Asthma Asthma bronchiale Abgeschlagenheit Atemnot Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie