Positive Psychotherapie bei Burn-out
N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2012 · Heft 02 · S. 69-78
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Man muss „brennen“, um „ausbrennen“ zu können. Menschen, die eine Burn-out-Problematik aufweisen, ist i. d. R. gemeinsam, dass sie sich engagieren und einen gewissen Idealismus mit ihrer Berufstätigkeit verknüpfen. Die Positive Psychotherapie kann mit dem Balancemodell einen Zugang zur Entstehung des Burn-out-Syndroms leisten und Ansätze der Aufarbeitung aufzeigen. Die Übersicht erläutert das Balancemodell und zeigt, wie dem Helfer mit dem Ziel der positiven Umdeutung eine Einstellungsänderung in bisherigen Lebenskonzepten mit neuen Lösungen für Konflikte ermöglicht werden kann.