CareLit Fachartikel

Personalvertretungsrecht und Verfassung -Konsequenzen aus der neueren Rechtsprechung des Bundesverfassungs und des Bundesverwaltungsgerichts

Flintrop, A.; Leuze, D. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 298 bis 308

Dokument
86728
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Flintrop, A.; Leuze, D.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
298 bis 308
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext von Dr. Antje Flintrop und Prof. Dr. Dieter Leuze behandelt die verfassungsrechtlichen Grundlagen des Personalvertretungsrechts in Deutschland und die Auswirkungen jüngster Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG). Die Autoren erläutern, dass die Diskussion um die Mitbestimmungsrechte im öffentlichen Dienst durch verschiedene Reformen und Gerichtsurteile neu belebt wurde. Der BVerfG-Beschluss vom 24. Mai 1995 stellt wesentliche Teile des Mitbestimmungsgesetzes Schleswig-Holsteins als verfassungswidrig fest und setzt neue

Schlagworte

BUNDESLAENDER RECHTSPRECHUNG ESSEN FAKULTÄT FINANZVERWALTUNG ZEIT REGIERUNG GEWERKSCHAFTEN GESETZGEBUNG GEWALT WAHRNEHMUNG LITERATUR PERSONEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG CHARAKTER BEURTEILUNG