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Der Einfluss des europäischen Gemeinschaftsrechts auf das deutsche Personalvertretungsrecht

Lecheler, H.; Germelmann, F. · Die Personalvertretung, Berlin · 2005 · Heft 8 · S. 317 bis 325

Dokument
86730
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Lecheler, H.; Germelmann, F.
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 48
Seiten
317 bis 325
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt den Einfluss des europäischen Gemeinschaftsrechts auf das deutsche Personalvertretungsrecht. Er hebt hervor, dass das Personalvertretungsrecht als Teil des öffentlichen Dienstrechts von den Regelungen des Gemeinschaftsrechts beeinflusst wird, insbesondere durch die Vorgaben zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und Gleichbehandlung. Während das Gemeinschaftsrecht keine direkte Regelungskompetenz für das nationale Personalvertretungsrecht hat, sind einige sekundärrechtliche Bestimmungen von Bedeutung. Die Vorschriften zur Arbeitnehmerfreizügigkeit (Art. 39 EG) ermöglichen es

Schlagworte

PERSONALVERTRETUNGSRECHT RECHT VORSCHRIFTEN ARBEITNEHMER BERLIN EUROPA DEUTSCHLAND RECHTSPRECHUNG ROLLE ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PERSONEN RICHTLINIE ES ZEIT NATUR PRIVATISIERUNG