CareLit Fachartikel
Maternales Anti-D führt zu einer verzögerten Hämolyse bei einem Neugeborenen
Stefanie Hammer, Günalp Uzun, Tamam Bakchoul · Transfusionsmedizin · 2023 · Heft 02 · S. 84-87
Dokument
867361
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfasssungMütterliche Antikörper, welche sich gegen fetale erythrozytäre Antigene richten, können eine Hämolytische Erkrankung des Fetus oder Neugeborenen (HDFN) verursachen. In schweren Fällen ist die HDFN mit hoher perinataler Mortalität und Langzeitdefiziten assoziiert. Maternale Antikörper werden diaplazentar übertragen, sodass diese bereits intrauterin zur Hämolyse führen. Vereinzelt treten verzögerte Hämolysen des Neugeborenen auf.
Schlagworte
Neonatale Anämie
Hämolytische Erkrankung
Maternale Antikörper
verzögerte Hämolyse
neonatale Blutgruppe
newborn anemia
hemolytic disease
maternal antibodies
delayed hemolysis
newborn’s blood group
Transfusionsmedizin