CareLit Fachartikel
Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz und Smoldering Multiples Myelom
Aileen Schenk, Britta Besemer · TumorDiagnostik & Therapie · 2023 · Heft 04 · S. 260-263
Dokument
867370
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die monoklonale Gammopathie ist ein häufiger laborchemischer Zufallsbefund, der mit steigendem Patientenalter zunimmt. Die Herausforderung liegt darin, diesen Befund richtig einzuordnen hinsichtlich des Vorliegens einer monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) bzw. klinischer Signifikanz (MGCS) oder des Vorliegens eines (Smoldering) Multiplen Myeloms (SMM) sowie die entsprechenden Verlaufskontrollen festzulegen.
Schlagworte
Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS)
monoklonale Gammopathie klinischer Signifikanz (MGCS)
Smoldering multiples Myelom
SLiM-CRAB
TumorDiagnostik & Therapie