CareLit Fachartikel

Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz und Smoldering Multiples Myelom

Aileen Schenk, Britta Besemer · TumorDiagnostik & Therapie · 2023 · Heft 04 · S. 260-263

Dokument
867370
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Aileen Schenk, Britta Besemer
Ausgabe
Heft 04 / 2023
Jahrgang 44
Seiten
260-263
Erschienen: 2023-05-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Die monoklonale Gammopathie ist ein häufiger laborchemischer Zufallsbefund, der mit steigendem Patientenalter zunimmt. Die Herausforderung liegt darin, diesen Befund richtig einzuordnen hinsichtlich des Vorliegens einer monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) bzw. klinischer Signifikanz (MGCS) oder des Vorliegens eines (Smoldering) Multiplen Myeloms (SMM) sowie die entsprechenden Verlaufskontrollen festzulegen.

Schlagworte

Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) monoklonale Gammopathie klinischer Signifikanz (MGCS) Smoldering multiples Myelom SLiM-CRAB TumorDiagnostik & Therapie