CareLit Fachartikel

Retikulozyten als Biomarker nach intrauterinen Erythrothrozytentransfusionen

N.N. · Transfusionsmedizin · 2023 · Heft 02 · S. 68-69

Dokument
867445
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2023
Jahrgang 13
Seiten
68-69
Erschienen: 2023-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Seit Einführung des präventiven Rhesus-Immunglobulins haben hämolytische Erkrankungen von Feten und Neugeborenen deutlich abgenommen. Nicht-Rh-assoziierte hämolytische Anämien nahmen dagegen zu. Wenn eine fetale Anämie droht, verbessern intrauterine Transfusionen die neurologischen Ergebnisse und steigern die Überlebensrate auf 80–96%. Bislang gab es nur wenige Studien, die die physiologische Antwort auf antenatale Transfusionen genauer untersuchten. Die retrospektive Analyse von Lee et al. ergab Zusammenhänge von intrauterinen Transfusionen und fetaler sowie neonataler erythropoetischer Suppression.

Schlagworte

Transfusionsmedizin