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Löst „CSSD“ die somatoformen Störungen ab?

Heinz Rüddel, Winfried Rief, Joel Dimsdale · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 01 · S. 46-48

Dokument
867536
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Heinz Rüddel, Winfried Rief, Joel Dimsdale
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
46-48
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die diagnostische Kategorie der Somatoformen Störungen stand in den letzten Jahren international sehr in der Kritik, und es war lange Zeit unklar, ob sie in die neuen Kataloge ICD-11 und DSM-5 übernommen werden würde. Als Kompromiss zeichnet sich nun die Definition einer Complex Somatic Symptom Disorder (CSSD) ab, mit der die bisherige Somatisierungsstörung, die undifferenzierte Somatisierungsstörung, die Hypochondrie, das chronisch komplexe Schmerzsyndrom und die somatoforme Schmerzstörung zusammengefasst werden. Psychologische Aspekte wie Krankheitsängste, Aufmerksamkeitsfokussierung auf die Sy…

Schlagworte

somatoforme Störungen chronisch-komplexes Schmerzsyndrom Hypochondrie somatoforme Schmerzstörung Complex Somatic Symptom Disorder (CSSD) PiD - Psychotherapie im Dialog