CareLit Fachartikel

Prognostische Bedeutung der diastolischen versus systolischen Herzinsuffizienz bei Patienten mit klinisch milder Symptomatik

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 14 · S. 706-710

Dokument
867543
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
706-710
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Für Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) wurde in früheren Studien eine ähnlich schlechte Prognose wie bei Vorliegen einer systolischen Herzinsuffizienz postuliert. Die vorliegende Arbeit untersucht die Prognose von HFpEF-Patienten mit nur milder Symptomatik und vergleicht verschiedene Ansätze der Diagnosestellung. Methoden: Von 670 konsekutiven ambulanten Patienten (57,6 ± 16 Jahre, 50,1 % männlich) zeigten 165 eine Herzinsuffizienz mit NYHA-Stadium II-III. Es erfolgte die echokardiographische Bestimmung der linksventrikulären Eje…

Schlagworte

diastolische Herzinsuffizienz systolische Herzinsuffizienz Prognose Diagnosekriterien Echokardiographie e/e' milde Symptomatik heart failure with preserved ejection fraction HFpEF systolic heart failure prognosis diagnostic criteria echocardiography mild heart failure DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift