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Spreading Depolarizations kreisen speziesübergreifend repetitiv um ischämische Infarkte und vergrößern sie dadurch

C Dohmen, C Kowoll, M Reiner, J Woitzik, GR Fink, R Graf · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
867608
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
C Dohmen, C Kowoll, M Reiner, J Woitzik, GR Fink, R Graf
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Experimentelle Studien haben gezeigt, dass in der Grenzzone ischämischer Infarkte spontane, wandernde Depolarisationswellen auftreten, die zu einem Infarktwachstum führen. Kürzlich wurden SD auch beim menschlichen Territorialinfarkt mit hoher Inzidenz nachgewiesen. Ziel unserer Arbeit ist es, bei Schlaganfallpatienten die Auswirkungen von SD auf den Gewebemetabolismus und die finale Infarktgröße zu untersuchen. Methoden: In anästhesierten Ratten (n=6) und Katzen (n=12) wurde die ACM permanent verschlossen und der CBF mittels Laser-Speckle abgechätzt. Bei Patienten mit Malignem Mediainfarkt (n=25) wur…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie