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Überblick der nicht-invasiven Bestimmung des Herzzeitvolumens – Vergleich neuer Methoden mit dem Goldstandard kardiale Magnetresonanztomografie

F Trinkmann, M Berger, C Dösch, M Sampels, T Papavassiliu, M Borggrefe, JJ Kaden, J Saur · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
867653
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
F Trinkmann, M Berger, C Dösch, M Sampels, T Papavassiliu, M Borggrefe, JJ Kaden, J Saur
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei der Beurteilung der kardialen Funktion stellt das Herzzeitvolumen (HZV) einen wichtigen Parameter dar. Als Goldstandard hat sich die kardiale Magnetresonanztomografie (CMR) etabliert, diese ist aber aufwändig und teuer. Neue Methoden sollten vor allem nicht-invasiv, aber auch genau, reproduzierbar, einfach und günstig sein. Methodik: In einem single-center Ansatz wurden die vier derzeit vielversprechendsten Methoden evaluiert. Hierbei erfolgte jeweils der Vergleich von Inertgas-Rückatmung (IGR), continuous-wave Doppler (CWD), einem neuen Algorithmus der Impedanzkardiografie (ICG) und der Pulswel…

Schlagworte

Pneumologie