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Auswirkungen der Schlafapnoe auf pektanginöse Beschwerden vor und nach akutem Myokardinfarkt

M Arzt, A Hetzenecker, T Greimel, A Satzl, A Luchner, OW Hamer, K Debl, AM Brandl-Novak, A Braune, R Luitgart, G Riegger, M Pfeifer, S Buchner · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
867663
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
M Arzt, A Hetzenecker, T Greimel, A Satzl, A Luchner, OW Hamer, K Debl, AM Brandl-Novak, A Braune, R Luitgart, G Riegger, M Pfeifer, S Buchner
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Fragestellung: Schlafapnoe (SA) führt zu einer Nachlasterhöhung und zu repetitiven Sauerstoffentsättigungen. Dieses Missverhältnis aus Sauerstoffbedarf und -angebot könnte nach einem akuten Myokardinfarkt (AMI) u.a. zu persistierenden pektanginösen Beschwerden führen. Wir prüften deshalb, ob 12 Wochen nach AMI und perkutaner Koronarintervention (PCI) das Vorliegen einer SA mit anhaltenden pektanginösen Beschwerden assoziiert ist. Patienten und Methodik: Bei 57 Patienten (73% männlich, Alter 54±11 Jahre, BMI 28±4kg/m2, linksventrikuläre Ejektionsfraktion 46±9%) mit AMI und nachfolgender PCI wurde innerhalb von 5…

Schlagworte

Pneumologie