CareLit Fachartikel

Psychoedukation als Kurzzeitbehandlung im stationären Setting

Roberto D’Amelio, Bernd Behrendt · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2012 · Heft 03 · S. 47-51

Dokument
867713
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Roberto D’Amelio, Bernd Behrendt
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
47-51
Erschienen: 2012-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zusammenfassung Psychoedukation richtete sich vornehmlich an chronisch psychisch kranke Menschen, mit dem Ziel, diese umfassend über ihre Erkrankung aufzuklären, um deren Compliance zu verbessern, die Rezidiv-Wahrscheinlichkeit zu verringern und somit den Krankheitsverlauf zu verbessern. Dabei werden die Betroffenen als „Experten ihrer Erkrankung“ (Böker 1991) betrachtet, welche Unterstützung in Anspruch nehmen, um ihre vorhandene Problemlösekompetenz zu stärken und die „Hilfe zur Selbsthilfe“ anzuregen. Psychoedukation sollte als „basale psychotherapeutische Intervention“ allen Betroffenen und deren Angehörigen…

Schlagworte

Psychoedukation schizophrene Psychose Warnsignale PiD - Psychotherapie im Dialog