CareLit Fachartikel

Bewährtes und neues in der postbariatrischen Chirurgie – Vermeidung von Transfusionen, Seromen und Infekten

T Fischborn, J von Finckenstein · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2012 · Heft 04

Dokument
867774
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
T Fischborn, J von Finckenstein
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-16 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Die Rate schwerer Komplikationen nach Megalolipektomie wird in der Literatur mit bis zu 30% als sehr hoch beschrieben. Thrombose- und Embolierisiko sind aufgrund der langen OP Zeit erhöht, die Infektionsrate bis hin zu Phlegmonen und beschriebenen Fasziitiden aufgrund weitflächiger Wundareale ebenfalls. Methodisch lassen sich Vorgehensweisen standardisieren, die die OP Zeiten verkürzen, Transfusionen vermeiden, Serome verhindern und die Komplikationsrate deutlich erniedrigen. Methode und Technik: Die Tumeszenz ist ein bewährtes und unentbehrliches Verfahren für alle Liposuktionsverfahren insbesondere um Blutunge…

Schlagworte

Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie