Bewährtes und neues in der postbariatrischen Chirurgie – Vermeidung von Transfusionen, Seromen und Infekten
T Fischborn, J von Finckenstein · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Rate schwerer Komplikationen nach Megalolipektomie wird in der Literatur mit bis zu 30% als sehr hoch beschrieben. Thrombose- und Embolierisiko sind aufgrund der langen OP Zeit erhöht, die Infektionsrate bis hin zu Phlegmonen und beschriebenen Fasziitiden aufgrund weitflächiger Wundareale ebenfalls. Methodisch lassen sich Vorgehensweisen standardisieren, die die OP Zeiten verkürzen, Transfusionen vermeiden, Serome verhindern und die Komplikationsrate deutlich erniedrigen. Methode und Technik: Die Tumeszenz ist ein bewährtes und unentbehrliches Verfahren für alle Liposuktionsverfahren insbesondere um Blutunge…