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Gefahr der Hyperthyreose in der Schwangerschaft – Falldarstellung

F Götz, U Schneider, K Dawczynski, C Vilser, A Hübler, E Schleußner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2012 · Heft 04

Dokument
867782
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F Götz, U Schneider, K Dawczynski, C Vilser, A Hübler, E Schleußner
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-17 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Eine mütterliche Hyperthyreose (HT) kommt in ca. 0,2% der Schwangerschaften vor. Zum überwiegenden Teil ist die HT durch einen M. Basedow bedingt. Typische Symptome, wie Schwitzen, Dyspnoe oder körperliche Schwäche werden in der Schwangerschaft oft verkannt. Die Diagnose erfolgt über die Bestimmung der Schilddrüsen (SD)-Hormone (TSH, fT3, fT4) sowie dem Nachweis von TSH-Rezeptor-Antikörpern (TRAK). Unbehandelt steigt das Risiko von Wachstumsretardierung, Frühgeburtlichkeit und Eklampsie. Durch die Plazentagängigkeit der TRAK kann es beim Feten in der 2. Hälfte der Schwangerschaft zu einer Stimulation der SD komm…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie