CareLit Fachartikel

Das Peutz-Jeghers-Syndrom in MRT und Enteroklysma MR

F Fellner, R Wunn, J Roeper-Kelmayr, D Floery · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
867933
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
F Fellner, R Wunn, J Roeper-Kelmayr, D Floery
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Das Peutz-Jeghers-Syndrom (PJS; syn: Peutz-Jeghers Hamartose) ist eine autosomal-dominant vererbte gastrointestinale Polypose mit charakteristischen Pigmentflecken an Haut und Schleimhäuten. Eine Mutation der Serin-Threoninkinase11, einem Tumor-Suppressor-Gen auf dem Chromosom 19p13.3, konnte in 70% aller Patienten nachgewiesen werden. Die Diagnosestellung erfolgt durch Biopsie. Die Krankheit manifestiert sich bei 88% der Patienten durch multiple gutartige Polypen, wobei es sich um Hamartome handelt. Histologisch zeigen sich glatte Muskelzellen mit eingelagertem Drüsengewebe. Sie sind zwischen 1–5mm groß und kom…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…