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Prognostische Relevanz genetischer Aberrationen der akuten myeloischen Leukämie bei Kindern und Jugendlichen

N.N. · Klinische Pädiatrie · 2012 · Heft 06 · S. 372-376

Dokument
867965
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Jahrgang 224
Seiten
372-376
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prognose für Kinder und Jugendlichen mit akuter myeloischer Leukämie konnte durch zunehmend intensivere Therapieprotokolle der AML-BFM-Studiengruppe deutlich verbessert werden. Voraussetzung ist neben einer guten Supportivtherapie zur Prävention und Beherrschung von Komplikationen eine risikoadaptierte Therapie. In Deutschland wurden zwischen 1998 und 2010 912 Kinder und Jugendliche als Protokollpatienten in die AML-BFM-Studien 98 (n=413) und 2004 (n=499) eingeschlossen. Das 5-Jahre-ereignisfrei (EFS) und Gesamtüberleben (OS) beträgt 57±2% bzw. 71±2%. Während in den früheren Studien Zellzahl,…

Schlagworte

akute myeloische Leukämie Kinder Prognosefaktoren Genetik acute myeloid leukemia childhood prognostic factor genetics Klinische Pädiatrie