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Wie traumatisiert sind die Kinder des 2. Weltkrieges? Der Zusammenhang von Alter bei Flucht und Vertreibung und aktuellen posttraumatischen Belastungssymptomen

N.N. · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2012 · Heft 08 · S. 294-300

Dokument
868074
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Jahrgang 62
Seiten
294-300
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im höheren Lebensalter können Traumata aus der Kindheit reaktiviert werden. In der vorliegenden Studie wurde der Zusammenhang von Alter bei Flucht und Vertreibung im 2. Weltkrieg (2. WK; 2–7 Jahre, 8–13 Jahre, 14–20 Jahre) und dem gegenwärtigen Auftreten der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) untersucht. Traumata und heutige Belastungssymptome wurden mit dem Harvard Trauma Questionnaire und der Impact of Event Scale-revised erfasst. Das Durchschnittsalter der Teilnehmer (N=169) betrug 73,76 Jahre (SD=4,18). Die älteste Gruppe berichtete am meisten kriegsbezogene Traumata. Die Ein-Wochen-P…

Schlagworte

posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) 2. Weltkrieg ältere Menschen Kindheit und Jugend Flucht und Vertreibung posttraumatic stress disorder (PTSD) World War II elderly childhood and youth flight and forced displacement Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie