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Antikoagulantion bei Vorhofflimmern: Neue Substanzen – für wen (nicht)?

H. Omran, G. von der Recke · Aktuelle Kardiologie · 2012 · Heft 03 · S. 192-198

Dokument
868089
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
H. Omran, G. von der Recke
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
192-198
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Dabigatran und Rivaroxaban stehen derzeit 2 zugelassene neue orale Antikoagulanzien zur Therapie von Vorhofflimmern zur Verfügung, und die Zulassung von Apixaban ist absehbar. Alle Substanzen haben ein günstigeres pharmakologisches Profil als Vitamin-K-Antagonisten, bedürfen in der Regel keiner laborchemischen Überwachung und sind sicherer. Insbesondere reduzieren die neuen oralen Antikoagulanzien die Rate intrakranieller Blutungen. Sowohl Dabigatran als auch Apixaban senken die Häufigkeit von Schlaganfällen signifikant. Dabigatran in einer Dosis von 2 × 150 mg senkt die Raten ischämischer Sc…

Schlagworte

neue orale Antikoagulanzien Vorhofflimmern Apixaban Dabigatran Rivaroxaban new oral anticoagulants atrial fibrillation Aktuelle Kardiologie