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Die postpartale Kardiomyopathie (PPCM) – Der Weg zur Diagnose anhand einer Kasuistik

CKM Schmidt, M Franitza, A Wischnik · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
868148
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
CKM Schmidt, M Franitza, A Wischnik
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Die peri-/postpartale Kardiomyopathie stellt in den letzten Wochen der Schwangerschaft bis ca. 5–6 Monate nach Entbindung eine seltene, plötzlich eintretende und potentiell lebensbedrohliche Erkrankung dar (Inzidenz 1:3500–1:4000). Oftmals werden auftretende, unspezifische Symptome oder Beschwerden im Rahmen der Schwangerschaft und Entbindung als regelrecht interpretiert oder als ein anderweitiges Krankheitsbild gedeutet, so dass die PPCM unerkannt bleibt. Somit erklärt sich der häufig langwierige Verlauf mit oftmals zu spät gestellter Diagnose und Therapieeinleitung. Das Ausmaß der schnell voranschreitenden Erk…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde