CareLit Fachartikel

Außerordentliche Kündigung eines Berufsausbildungsverhältnisse wegen Privattelefonaten

PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 8 · S. 357 bis 362

Dokument
86816
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2005
Jahrgang 9
Seiten
357 bis 362
Erschienen: 2005-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Im vorgestellten Fall streiten die Parteien darüber, ob das Ausbildungsverhältnis der Klägerin (einer auszubildende Altenpflegerin) durch außerordentliche Kündigung der Beklagten beendet worden ist. Dabei ging es um die Rechtsfrage, ob die von der Klägerin geführten privaten Telefonate von Telefonanschlüssen der Heimbewohner sowie die von Diensttelefonen geführten Gespräche die Voraussetzungen eines wichtigen Grundes erfüllen und damit eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen.

Schlagworte

GESPRAECH ALTENPFLEGE SCHREIBEN ZEIT ES ATMOSPHÄRE FEHLZEITEN VERHALTEN ERWACHSENER MENSCHEN STRAFRECHT BEURTEILUNG KONZENTRATIONSLAGER JUDEN ARBEIT POLIZEI