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Pränatale Magengröße bei Feten mit Ösophagusatresie

M Hoopmann, J Arand, HJ Kirschner, B Yazdi, KO Kagan · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
868230
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Hoopmann, J Arand, HJ Kirschner, B Yazdi, KO Kagan
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

mhoopmann@gmx.de Einleitung: Die vorgeburtliche Detektionsrate von Feten mit Ösophagusatresie ist gering. Der pränatale Verdacht beruht auf den unspezifischen Zeichen eines Polyhydramnions bei nicht oder nur klein darstellbarer Magenblase. Die Einschätzung der Größe der Magenblase erfolgt bisher subjektiv. In dieser Arbeit soll geklärt werden, ob der pränatal gemessene Magenumfang vor Entbindung einen Hinweis auf eine Ösophagusatresie geben kann. Methode: Bei 74 gesunden Feten ohne Ösophagusatresie zwischen der 20+0 SSW und 41+0 SSW wurde retrospektiv der Magenumfang im Transversalschnitt auf Höhe des Magens und…

Schlagworte

Ösophagusatresie ösophagotracheale Fistel Magendarstellung Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound