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Therapiebegrenzung mithilfe von DNR-Anordnung – Bestimmung des Status quo in einem Universitätsklinikum

FP Schmidt, N Glaser, T Dollman, G Greif-Higer, O Schreiner, A Warnholtz, M Weber · Zeitschrift für Palliativmedizin · 2012 · Heft 09

Dokument
868257
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin
Autor:innen
FP Schmidt, N Glaser, T Dollman, G Greif-Higer, O Schreiner, A Warnholtz, M Weber
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-04 00:00:00
ISSN
1615-2921

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Vermeidung nicht notwendiger medizinischer Maßnahmen stellt ein bedeutsames Ziel in der letzten Lebensphase dar. Sogenannte DNR-Anordnungen (Do-Not-Resuscitate) werden seit fast 30 Jahren zur Therapiebegrenzung benutzt, wenn eine Maximaltherapie nicht erwünscht oder medizinisch nicht indiziert ist. Der Umgang mit solchen Anordnungen ist in Deutschland insgesamt uneinheitlich. In einem Pilotprojekt sollen in der Universitätsmedizin Mainz Empfehlungen hierzu erarbeitet werden. Daher wurde eine Erhebung zum Status quo durchgeführt. Methoden: Über einen Zeitraum von 20 Wochen wurde auf 15 internisti…

Schlagworte

Zeitschrift für Palliativmedizin