Native MRA bei Aortenstenosen – eine Alternative zur ce-MRA?
P Kalmar, E Sorantin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Problemstellung: Die Aortenstenose ist Ursache von 5–10% aller kongenitalen Herzerkrankungen. Nachfolgeuntersuchungen sind zum Ausschluss von Spätkomplikationen, beispielsweise Aneurysmen, notwendig. Die MRA ist eine bewährte Modalität zur Gefäßmessung. Neue Entwicklungen erlauben die Durchführung einer nativen MRA. Ziel dieser Studie war der Vergleich zwischen kontrastmittelunterstützter MRA (ce-MRA) und nativer MRA im Follow-up bei Aortenstenose-Patienten. Patienten und Methoden: Bei 18 Patienten (6 weiblich, 12männlich, Alter 12–35 Jahre) wurden in der ce-MRA und nativen MRA Querschnitte orthogonal zum Gefäßv…