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Native MRA bei Aortenstenosen – eine Alternative zur ce-MRA?

P Kalmar, E Sorantin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 08

Dokument
868373
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
P Kalmar, E Sorantin
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-28 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Problemstellung: Die Aortenstenose ist Ursache von 5–10% aller kongenitalen Herzerkrankungen. Nachfolgeuntersuchungen sind zum Ausschluss von Spätkomplikationen, beispielsweise Aneurysmen, notwendig. Die MRA ist eine bewährte Modalität zur Gefäßmessung. Neue Entwicklungen erlauben die Durchführung einer nativen MRA. Ziel dieser Studie war der Vergleich zwischen kontrastmittelunterstützter MRA (ce-MRA) und nativer MRA im Follow-up bei Aortenstenose-Patienten. Patienten und Methoden: Bei 18 Patienten (6 weiblich, 12männlich, Alter 12–35 Jahre) wurden in der ce-MRA und nativen MRA Querschnitte orthogonal zum Gefäßv…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…