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Entwicklung eines Systems zur Risikoanalyse bei der Behandlung mit offenen radioaktiven Stoffen in der Nuklearmedizin

Jörg Kotzerke, Patrick Fetzer, Sabine Grosche-Schlee, Andreas Hanel, Robert Freudenberg, Claudia Brogsitter · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2020 · Heft 02 · S. 60-78

Dokument
869029
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
Jörg Kotzerke, Patrick Fetzer, Sabine Grosche-Schlee, Andreas Hanel, Robert Freudenberg, Claudia Brogsitter
Ausgabe
Heft 02 / 2020
Jahrgang 59
Seiten
60-78
Erschienen: 2020-04-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Die neue Strahlenschutz-Gesetzgebung sieht vor, dass eine Risikoanalyse neuer und bestehender Behandlungsverfahren mit offenen Radionukliden hinsichtlich der Patientensicherheit wiederkehrend durchzuführen ist, in welche der Medizinphysik-Experte maßgeblich involviert ist. Material und Methoden Als Werkzeug für die Durchführung der Risikoanalyse wurde die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) angewendet, wie vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und den Fachgesellschaften empfohlen. Für die Radiojodtherapie, die Radiosynoviorthese, die Peptid-Radiorezeptortherapie und die selektive…

Schlagworte

Risikoanalyse Radionuklidtherapie Patientensicherheit risk analysis radionuclide therapy patient safety Nuklearmedizin - NuclearMedicine