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Dose estimates of occupational radiation exposure during radioguided surgery of Tc-99m-PSMA-labeled lymph nodes in recurrent prostate cancer

Daniel Schmidt, Jirka Grosse, Roman Mayr, Maximilian Burger, Dirk Hellwig · Nuklearmedizin - NuclearMedicine · 2021 · Heft 06 · S. 425-433

Dokument
869144
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nuklearmedizin - NuclearMedicine
Autor:innen
Daniel Schmidt, Jirka Grosse, Roman Mayr, Maximilian Burger, Dirk Hellwig
Ausgabe
Heft 06 / 2021
Jahrgang 60
Seiten
425-433
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
0029-5566

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung Die [99mTc]Tc-PSMA-basierte Gammasonden-gestützte Lymphknotenentfernung (TPRS) stellt einen kurativen Ansatz für lokalisierte Rezidive des Prostatakarzinoms dar. Vereinfachte Strahlenschutzregeln sind behördlich nur akzeptabel bei einer Restaktivität von 99mTc unterhalb der Freigrenze von 10 MBq zum Zeitpunkt der Operation. Unser Ziel war es, die zu applizierende Aktivität des Radiopharmakons (OAR) zu optimieren, um diesen Grenzwert einzuhalten, ohne die volle Überwachungspflicht auszulösen, und dafür die maximale Anzahl an TPRS-Eingriffen pro Jahr und Operateur abzuschätzen. Methoden…

Schlagworte

prostate-specific membrane antigen prostate cancer radioguided surgery theragnostic radiation protection PSMA Prostatakarzinom gammasondengestützte Operation Theranostik Strahlenschutz Nuklearmedizin - NuclearMedicine