CareLit Fachartikel
Zur außerordentlichen Kündigung wegen Körperverletzung
PflegeRecht, Neuwied · 2005 · Heft 7 · S. 304 bis 308
Dokument
86955
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall streiten die Parteien um die Rechtswirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung, die von der Beklagten ausgesprochen wurde. Außerdem geht es um Vergütungsansprüche der Klägerin ab Februar 2003. Die außerordentliche Kündigung erfolgte, weil die Klägerin, die als Altenpflegerin tätig war, einem von ihr zu betreuenden 14 Jahre alten schwerbehinderten Jugendlichen in dessen Glied zwickte, weil dieser aufgrund seiner schweren körperlichen Behinderung die Blasentätigkeit nicht unter Kontrolle hatte. Der Jugendliche trug durch die Handlung ein Hämatom davon.
Schlagworte
KOERPERVERLETZUNG
ARBEITSVERHÄLTNIS
RECHTSPRECHUNG
KATALOGE
INDIVIDUALITÄT
EIGNUNG
PROGNOSE
AFFEKT
KLEIDUNG
ES
ELTERN
VERHALTEN
ZEIT
HÄMATOM
BLUTGEFÄSSE
MENSCHEN