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Pars pro toto – Samuel Hahnemanns Lehre vom Stellvertreterleid als Grundlage der klassischen Homöopathie

Andreas Matner · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2023 · Heft 03 · S. 12-19

Dokument
869626
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Andreas Matner
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 268
Seiten
12-19
Erschienen: 2023-05-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

ZusammenfassungSamuel Hahnemann kam in seiner späten, miasmatischen Schaffensphase zu dem Ergebnis, dass es zwischen Krankheit und Symptom ein dialektisches Verhältnis gibt. Er suchte es im Sinne des Pars-pro-toto-Grundsatzes entelechial zu fassen: Das periphere Lokalsymptom, z. B. das syphilitische Geschwür (Schanker), vikariiert als Teil das Ganze, das heißt, es beschwichtigt stellvertretend die unsichtbare Gestalt der chronischen Krankheit (z. B. der Syphilis) so lange, bis sie homöopathisch geheilt wird. Wird das Stellvertretersymptom nur – suppressiv – lokal behandelt, kommt es im Inneren des Organismus zum…

Schlagworte

Lokalsymptom Miasmenlehre Unterdrückung Syphilis Vikariation local symptom miasm theory suppression of symptoms vicariation Allgemeine Homöopathische Zeitung