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Intrapartale fetale Herzfrequenz: Verstärkte Variabilität begünstigt Azidose

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2023 · Heft 06 · S. 622

Dokument
869741
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 06 / 2023
Jahrgang 83
Seiten
622
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Ein wichtiges Beurteilungskriterium bei der Kardiotokografie (CTG) unter der Geburt ist die Variabilität der fetalen Herzfrequenz. Eine reduzierte Variabilität gilt als Ausdruck einer verminderten Aktivität des autonomen Nervensystems und kann auf eine Stresssituation hinweisen. Die Bedeutung einer verstärkten Variabilität ist dagegen nicht vollständig verstanden. Besteht bei diesem Herzfrequenzmuster ein erhöhtes Azidoserisiko des Neugeborenen?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde