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Urologie 2030: Die dringende Notwendigkeit die Digitalisierung in der Urologie schon jetzt voranzutreiben um die medizinische Versorgung aufrecht erhalten zu können – ein Experten…

Johannes Huber, Hendrik Borgmann, Kurt Miller, Axel S. Merseburger, Susanne Krege, Christian Gratzke · Aktuelle Urologie · 2023 · Heft 03 · S. 213-219

Dokument
869810
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Johannes Huber, Hendrik Borgmann, Kurt Miller, Axel S. Merseburger, Susanne Krege, Christian Gratzke
Ausgabe
Heft 03 / 2023
Jahrgang 54
Seiten
213-219
Erschienen: 2023-06-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das deutsche Gesundheitswesen wird aufgrund des demografischen Wandels und damit einhergehender steigender Patientenzahlen bei einem aber schon jetzt bestehenden Mangel an medizinischem Fachpersonal eine große Herausforderung in der Patientenversorgung erleben. Um diese auf hohem Niveau quantitativ und qualitativ halten zu können, sollte die Digitalisierung der Urologie zeitnah und mit Nachdruck vorangetrieben werden, denn digitale Anwendungen, wie Online-Terminvereinbarungen, Videosprechstunden, digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), und andere, könnten die Behandlungseffizienz deutlich verbes…

Schlagworte

Digital Health Elektronische Patientenakte Digitale Gesundheitsanwendung Videosprechstunde electronic patient chart direct-to-consumer online platform video consultation Aktuelle Urologie