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Hereditäre hypophosphatämische Rachitis mit tertiärem Hyperparathyreoidismus (tHPT) – Eine seltene Differenzialdiagnose der hyperkalzämischen Krise – Cinacalcet als Therapieoption?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2013 · Heft 01 · S. 59-63

Dokument
869895
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
59-63
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die hereditäre hypophosphatämische Rachitis beruht auf einem renalen Phosphatverlust durch erhöhte FGF23 (Fibroblast Groth Factor)-Spiegel mit reduzierter Expression von Natrium-Phosphat-Cotransportern (NPT2)im proximalen Tubulus. Da FGF23 die renale Calcitriolsynthese hemmt und den Abbau stimuliert, mangelt es zusätzlich an aktivem Vitamin D. Die adäquate Therapie zur Vermeidung von Osteomalazie und Minderwuchs im Kindesalter besteht in der Calcitriol- und Phosphatsubstitution. Kasuistik: Eine 53-jährige Frau mit vorbeschriebenem Phosphatdiabetes wurde mit schwerer Hyperkalzämie (3,…

Schlagworte

Tertiärer Hyperparathyreoidismus Hypophosphatämische Rachitis Hyperkalzämie Cinacalcet Kalzimimetikum tertiary hyperparathyroidism hypercalcaemia hypophosphataemic rickets calcimimetic Aktuelle Rheumatologie