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Schlafbezogene Atmungsstörungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz: Epiphänomen oder wechselseitige Krankheitsbeeinflussung

N.N. · Pneumologie · 2013 · Heft 03 · S. 150-156

Dokument
870021
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
150-156
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS) stellen mit einer Prävalenz von ca. 45 % eine sehr häufige Komorbidität der Herzinsuffizienz (HI) dar. Die beiden Erkrankungen sind wechselseitig voneinander abhängig: Einerseits kann die obstruktive Schlafapnoe zur Entstehung einer HI beitragen. Die Apnoe-assoziierte Erhöhung der kardialen Nachlast, die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie und negative intrathorakale Drücke können zu einer Myokardhypertrophie und somit zu einer HI führen. Außerdem erhöht die Schlafapnoe das Herzinfarktrisiko und begünstigt die Entstehung einer HI nach Herzinfarkt. Ander…

Schlagworte

Pneumologie