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Hämophilie A: Was bedingt die Bildung von Antikörpern?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 09 · S. 404

Dokument
870132
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
404
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Kinder mit einer Hämophilie A bilden zu wenig funktionsfähigen Faktor VIII. Die Therapie besteht in einer frühzeitigen primär-prophylaktischen regelmäßigen Substitution von Faktor VIII. Allerdings entwickeln sich bei etwa 30% der Kinder inhibitorische Antikörper, die eine weitere Therapie unmöglich machen. Gouw et al. untersuchten in der RODIN-Studie, inwiefern der verabreichte Faktor-VIII-Typ und der Wechsel zwischen Faktor-VIII-Produkten mit der Entwicklung klinisch relevanter Antikörper assoziiert sind. N Engl J Med 2013; 368: 231–239

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift