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Zirkadiane Uhren in Gehirn und Peripherie: biologische Funktion und Relevanz für die Klinik

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 10 · S. 493-496

Dokument
870171
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
493-496
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den meisten Organismen – von Cyanobakterien bis zum Menschen – haben sich genetisch kodierte zirkadiane Uhren entwickelt, die Verhalten und Physiologie an im Tagesverlauf veränderliche Umweltbedingungen adaptieren. Störungen der Uhr, zum Beispiel durch Schichtarbeit, beeinträchtigen diese Anpassung und fördern so die Entwicklung von metabolischen, immunologischen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Das zirkadiane System der Säugetiere besteht aus einem zentralen Schrittmacher im Nucleus suprachiasmaticus des Hypothalamus und untergeordneten, semi-autonomen Uhren in, unter anderem, der Leber…

Schlagworte

zirkadiane Rhythmen periphere Uhren Chronophysiologie Chronomedizin circadian rhythms peripheral clocks chronophysiology chronomedicine DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift