CareLit Fachartikel
Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten an nicht qualifiziertes Personal ist rechtswidrig und kann strafrechtliche Folgen haben
Schell, W. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2005 · Heft 9 · S. 383 bis 385
Dokument
87018
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall ging es um die Frage, ob und inwieweit völlig pflegefremden Personen die Ausführung von ärztlichen Tätigkeiten, z.B. subkutane Injektionen, übertragen werden kann und welche Folgen daraus unter Umständen in strafrechtlicher Hinsicht entstehen. Am 23.03.2004 kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung wegen Anstiftung zu einer Körperverletzung. Die Entscheidung zeigt, welche Grenzen bei der Delegationspraxis beachtet werden müssen.
Schlagworte
KOERPERVERLETZUNG
PATIENTEN
ES
PFLEGEHELFER
INSULIN
ZEIT
INJEKTIONEN
KONSENS
LITERATUR
ÄRZTE
SPRITZEN
WISSEN
PHARMAKOLOGIE
INTERNET
TIER
MEDIZIN