Progredienz einer „zentralen Lungenarterienembolie“ unter therapeutischer Antikoagulation?
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 13 · S. 638-641
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund: Eine 43-jährige Patientin klagte über persistierenden trockenen Husten und Belastungsdyspnoe seit etwa 6 Monaten. In einer ambulanten Computertomographie (CT) des Thorax wurde eine zentrale Lungenarterienembolie diagnostiziert. Untersuchungen: Echokardiographisch zeigten sich mäßige Rechtsherzbelastungszeichen. Eine tiefe Beinvenenthrombose, eine Thrombophilie oder eine aktive maligne Erkrankung wurden ausgeschlossen. Diagnose, Therapie und Verlauf: Bei Kreislaufstabilität wurde eine orale Antikoagulation mit Phenprocoumon eingeleitet. Die Patientin wurde nach 8 Ta…