CareLit Fachartikel

Chirurgisches Management der persistierenden Speichelfistel nach Salvage-Laryngektomie

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2013 · Heft 04 · S. 236-243

Dokument
870196
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 92
Seiten
236-243
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Salvage-Laryngektomie (SLE) hat im Vergleich zu einer Primäroperation ein deutlich erhöhtes Komplikationsrisiko. Insbesondere die Ausbildung von postoperativen Speichelfisteln, für die in der Literatur Inzidenzraten zwischen 3 und 65% angegeben sind, stellt ein Problem dar. Material und Methoden: Im Rahmen dieser Studie wurden im Zeitraum von 2004–2011 Pa­tienten nachuntersucht, bei denen ein T4a-Larynx- oder T4a-Hypopharynx-Karzinom im Sinne eines Rezidiv- oder Zweittumors auftrat und die mit einer SLE behandelt wurden: Von 16 Pa­tienten hatten sieben (44%) ein Hypopharynx-Karzi…

Schlagworte

Salvage-Laryngektomie tracheopharyngeale ­Speichelfistel M. pectoralis-major-Lappen M. latissimus-dorsi-Lappen Deltopectorallappen salvage-laryngectomy tracheopharyngeal fistula pectoralis myofascial flap latissimus dorsi flap deltopectoral flap Pädiatrische Praxis